Corona-Konzept

Liebe Go-In Familie! Liebe Besucher und Interessierte!

Unser Hygiene-Konzept lautet folgendermaßen:

Wir treffen uns unter den gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen im Jägerweg 23 in Castrop zum Gottesdienst als ganze Gemeinde und als Pfadfinder. Bei Bedarf (z.B. bei Quarantäne oder hohem Risiko) möchten wir die Gottesdienste weiterhin als Livestream auf Zoom zugänglich machen, empfehlen aber nach Möglichkeit die Teilnahme vor Ort, da die Intensität der Begegnung und der Ausrichtung auf Gott in Gemeinschaft erfahrungsgemäß anders ist als in Isolation.

Es ist uns wichtig, dass jeder das Gemeindehaus der Go-In als sicheren Ort der Anbetung erlebt. Zudem unterstützen wir alle Maßnahmen der Regierung, die nicht explizit gegen Gottes offenbarten Willen stehen.

Daher helfen wir die Gemeindefamilie und alle Gäste gesund zu erhalten,

-indem jeder, der grippeartige Symptome hat, zu Hause bleibt. Alle Mütter und Väter achten auch bei ihren Kindern auf Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Husten, Auswurf, Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Durchfall, Geruchs- und Geschmacksverlust.

-indem ein Desinfektionsmittelspender am Eingang genutzt und freiwillig ein Mund-Nasen-Schutz aufgesetzt wird.

-indem auf das Empfinden des Gegenübers besonders Rücksicht genommen wird, was die nötige Distanz angeht.

-indem man sich beim Husten oder Niesen wegdreht und in die Armbeuge zielt.

Sonntagschule

Es wird empfohlen, Kinder aus einer Familie in einer Gruppe nebeneinander zu setzen. Kinder, die nicht auf Ordnungsrufe der Sonntagschullehrer hören, müssen den Kindergottesdienst verlassen und bei Ihren Eltern im Erwachsenen-Gottesdienst bleiben.
Gelegentliches Stoßlüften wird durch die Sonntagschullehrer durchgeführt.

Gottesdienst
Wir sitzen an Bistrotischen. Angehörigen eines Haushalts wird empfohlen an einem bis zwei Tischen zusammensitzen. Es besteht eine freie Platzwahl, wobei wir auch hier empfehlen, besonders auf das Sicherheitsgefühl des Nächsten und die damit verbundene Distanz zu achten. Tatsächlich haben wir auch bei Sicherheitsabständen in die verschiedenen Richtungen noch Platz für weitere Gäste und Besucher.
Somit sind auch Gäste willkommen, die mit ihrer Last in die Gemeinschaft der Gläubigen und unter das Wort unseres Heilandes kommen möchten!

Wer einen Mundschutz trägt, reduziert die Menge an Viren, die er möglicherweise selber auswirft, ohne es zu merken. Daher ist er als Zeichen der Fürsorge für die anderen anzusehen und kann freiwillig genutzt werden. Dafür werden im Eingangsbereich ffp2-Masken bereitgehalten. Auf Nachfrage haben wir auch OP-Masken vorrätig, welche nach Bedarf ausgegeben werden. Einmal-MNS können mitgenommen oder in den Müll geworfen werden. Masken sind nun nicht mehr verpflichtend, hier darf jeder seinem eigenen Sicherheits- und Fürsorgegefühl folgen.

Diese Regeln gelten sowohl beim Sitzen am Platz wie auch beim Singen der Lieder oder beim Umhergehen im Raum.

Moderator oder andere Vortragende wie z.B. der Prediger, nehmen beim Vortrag ihre Maske zur besseren Kommunikation via Mimik und Verständlichkeit der Rede ab.

Für die Toiletten gilt: eine offene Tür signalisiert Zutrittserlaubnis. Wenn die Tür geschlossen ist, ist Warten angesagt.

Beim wöchentlichen Putzen der Gemeinderäume werden Türgriffe regelmäßig desinfiziert.

Wir vertrauen auf den Herrn, unseren Heiland! Gesundheitsregeln wie diese waren auch Bestandteil des Gesetzes, das Mose von Gott hatte. Gott macht sich um Hygiene und Reinlichkeit also durchaus Gedanken!

Denken wir auch an die tröstlichen Worte aus Psalm 91,5-7:

Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht oder vor den Pfeilen, die am Tag abgeschossen werden, nicht vor der Pest, die im Finstern umgeht, nicht vor der Seuche, die mitten am Tag wütet.
Selbst wenn Tausend neben dir fallen, gar Zehntausend zu deiner Rechten – dich trifft es nicht!

Das ist kein Freibrief, Gott zu versuchen, wie Jesus bei der Versuchung durch den Teufel in der Wüste gesagt hat. Aber wir sind sicher, er achtet auf uns und wird uns zum guten Ziel führen.

Am wichtigsten ist, dass wir weiterhin in praktischer Weise allen Menschen um uns herum unsere Liebe zeigen, hier besonders den anderen Gottesdienstbesuchern.
„An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“, sagt Jesus. Nachzulesen in Johannes 13,35.

Mit diesen Maßnahmen, die zur Eindämmung von ansteckenden Krankheiten vernünftigerweise empfohlen werden, erhöhen wir die Sicherheit der Besucher unserer verschiedenen Gottesdienste, sodass wir mit gutem Gewissen weiterhin die grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit nutzen können und uns weiterhin im Namen Gottes treffen, was für die seelische Gesundheit aller Menschen dringend gerade auch in Krisenzeiten -aber auch sonst- empfohlen wird.

Alle Mitarbeiter, Mitglieder und regelmäßige Besucher sind über dieses Konzept informiert und erinnern sich bei Nachlässigkeiten gegenseitig spontan und liebevoll.
Auf der Homepage ist das Konzept für alle Interessierten einsehbar.

Danke für Eure Vernunft, Euren Gehorsam, Eure Liebe und Geduld im Umsetzen
Der Gemeindeälteste
Martin Peters

Im täglichen Beruf als Leitender Oberarzt der Klinik für Geriatrie, Frührehabilitation und Palliativmedizin tätiger Facharzt für Innere Medizin, Geriater und Palliativmediziner im Krankenhaus St. Laurentius-Stift in Waltrop, Vestische Caritas Kliniken GmbH

Aktualisiert entsprechend den Corona-Verordnungen vom 02.04.2022